MRT mit Tattoo
MRT mit Tattoo – ist das unbedenklich?
Dezember 16, 2019

Hirnvenenthrombose als Impfkomplikation: Anhand einer Kopf-MRT erkennbar

Hirnvenenthrombose erkennen

 Eine Hirnvenenthrombose als Komplikation nach einer Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca kann anhand einer Kopf-MRT erkannt werden

Die Schlagzeilen zu Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen), die als Komplikation nach einer Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca aufgetreten sind, haben viele Menschen verunsichert. In erster Linie natürlich bereits Geimpfte und Personen, die ein Impfangebot mit AstraZeneca erhalten haben.

Uns erreichen in dem Zusammenhang zunehmend Anfragen von Personen, die befürchten, von einer Hirnvenenthrombose betroffen zu sein und dies abklären lassen möchten.

Zunächst der Hinweis: Bei der Sinus- und Hirnvenenthrombose kommt es zu zunehmenden Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Falls dies bei Ihnen nach einer Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca der Fall sein sollte, können wir im Rahmen einer Kopf-MRT-Untersuchung Auffälligkeiten erkennen.

Die MRT ist die Methode der Wahl zur Diagnosesicherung der Sinus- und Hirnvenenthrombose. Die Kombination aus MRT des Schädels und einer MRA (Gefäßdarstellung) bietet die Möglichkeit, fließendes von nicht fließendem Blut zu unterscheiden und auch den Thrombus direkt darzustellen. Weiterhin können häufig angeborene anatomische Varianten untersucht oder ausgeschlossen werden.

Die Untersuchung dauert ca. 20 Minuten und es ist kein Kontrastmittel nötig.

Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 069) 677 016 350, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder einen Termin vereinbaren möchten. Alternativ können Sie natürlich auch gerne direkt online einen Termin buchen.

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